• Category Archives Unser Verein
  • Berichte und Bilder von vergangenen Ereignissen

  • Wir sind fast fertig!

    Viele helfende Hände haben viel geschafft. Seit Dezember 2012 wurden durch unsere Mitglieder unzählige Arbeitsstunden geleistet. Wenn der Umbau abgeschlossen ist und der Betrieb wieder läuft, können viele unserer Mitglieder mit Stolz sagen: „Hier habe ich mitgebaut!“

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  • Umbau in vollem Gange

    Unzählige Arbeitsstunden wurde bereits für die Sanierung der Schießbahn geleistet. Vieles davon betrifft Planung und Organisation. Letzten Samstag und diesen Freitag haben wir gemeinsam angepackt und in Rekordzeit den alten Kugelfang abgebaut. Auf den folgenden Bildern ist das vorläufige Ergebnis dieser Arbeiten sichtbar. Doch so wird unser Schießstand nur kurz aussehen. Schon bald wird die Rückwand durchbrochen und die Aushubarbeiten können beginnen.

    Herzlichen Dank an die Firma Roger & Scheu Metallau GmbH aus Sulzbach für die Unterstützung!

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    Am 13. Oktober wurde in der FNP über die Schießstand-Sanierung berichtet. Link


  • Rettung für die Schützen

    (Quelle: FNP) Die Zukunft des Schützenvereins Neuenhain-Bad Soden, der seit 1955 existiert, scheint gesichert. Im Haushaltsentwurf 2012, den Bürgermeister Norbert Altenkamp (CDU) in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung vorlegte, sind unter dem Punkt „wesentliche Investitionen“ 220 000 Euro für die Sanierung der Schießsportanlage am Sauerborn eingestellt.

    Das letzte Wort haben zwar die Stadtverordneten bei der Verabschiedung des Haushalts 2012 in ihrer Sitzung im November. Doch dass die Entscheidung im Stadtparlament zugunsten der Schützen ausfallen wird, davon kann ausgegangen werden.

    Dazu hat nicht zuletzt die Präsentation des Vereins im Sportausschuss Ende September beigetragen. Der Vereinsvorstand unterbreitete der Stadt in einem umfassenden Papier konkrete Vorschläge, wie die Sanierungskosten durch Eigenleistung in finanzieller Form und Arbeitsstunden sowie durch Abstriche bei der Ausstattung der Anlage gesenkt werden können. Immerhin standen rund 550 000 Euro im Raum, die ein von der Stadt beauftragtes Architekturbüro für Sanierung und Umbau errechnet hatte. Das Angebot der Schützen hingegen lag bei knapp 200 000 Euro. Also weniger als die Hälfte. Bürgermeister Altenkamp war beeindruckt von der Vorlage der Schützen und lobte sie als Initiative, „die ich mir für manch anderen Verein wünschen würde“.

    Ein Blick zurück. Im April hatten sich die Schützen mit einem Hilferuf an die Fraktionen im Stadtparlament gewandt. Gerade hatte der Verein wieder Auftrieb bekommen, neue Mitglieder gewonnen und dachte daran, sein Angebot um neue Disziplinen auszuweiten. Dann kam die Hiobsbotschaft: Anstatt der ins Auge gefassten Modernisierungsmaßnahmen auf der Schießsportanlage wurde ihnen mit dem Entzug der Betriebserlaubnis zum 30. Juni 2011 gedroht. Das ergab ein Gutachten, das von der Stadt in Auftrag gegeben wurde. Die Gutachter beanstandeten in erster Linie den Brandschutz sowie die Entlüftungsanlage.

    In der Folge machten sich alle Fraktionen bei Ortsterminen ein Bild vom Zustand des Schießstandes am Sauerborn. CDU, SPD, Grüne und FDP legten in der Stadtverordnetenversammlung Mitte Mai einen gemeinsamen Antrag vor: Sie forderten den Magistrat auf, einen Bericht über den Zustand des Schießstandes abzugeben. Außerdem sollten der Schießstandsachverständige, der beauftragte Facharchitekt sowie Vertreter des Schützenvereins im nächsten Sportausschuss Mitte Juni berichten. Die BSB-Fraktion schloss sich mit einem eigenen Änderungsantrag an.

    Die Fakten, die jetzt im parlamentarischen Sportausschuss auf dem Tisch lagen, waren einmal das Gutachten der Stadt, zum anderen die Ausarbeitung des Schützenvereins. Die Nutzung des Schießstandes wurde mittlerweile bis zum 30. September verlängert.

    Im Ausschuss wurde nun ein Kompromiss erarbeitet, der folgendermaßen aussieht: Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen bleiben in der Hand des Schützenvereins. Der Verein erhält den genannten Zuschuss von der Stadt und wird sich selbst um seine Fachleute (Planer, Architekten) kümmern. Die städtische Liegenschaftsabteilung wird das Projekt begleiten und kontrollieren. Hätte die Stadt das Projekt selbst in die Hand genommen, wäre sie verpflichtet gewesen, erklärte Abteilungsleiter Helmut Kern, alle sieben Gewerke auszuschreiben. Zusätzlich hätte die Verwaltung die Termine der Handwerker mit denen der Vereinsmitglieder, die Arbeitsstunden leisten werden, koordinieren müssen. Ein riesiger Verwaltungsaufwand.

    „Wir hätten ein Päckchen schnüren müssen, zwischen Eigenleistung und öffentlichem Ausschreibungswesen“, meinte Bürgermeister Altenkamp, mit dem man nur Schiffbruch erleiden könne. „Das Modell jetzt ist ein Versuch wert“, fügte er hinzu. Die Schießanlage bleibe im Besitz der Stadt und mit dem Verein werde man einen neuen Pachtvertrag abschließen.

    „Das ist für uns die optimale Lösung“, stellte Vorstandsmitglied Oliver Schramm fest. Und Schramm verriet, dass dieses Konstrukt auch „das Wunschdenken unseres Schießstandsachverständigen gewesen ist“. Bei der Abstimmung im Ausschuss enthielten sich nur die Grünen. Alle anderen Mitglieder gaben grünes Licht.


  • Info-Schaukasten in der Hauptstraße erneuert

    In einer echten „Blitz-Aktion“ wurde der Schaukasten an der Hauptstraße im Design unserer Homepage neu gestaltet. Doch dabei soll es nicht bleiben. „Da wir nun eine passende Vorlage haben, können wir die Schaukasten-Inhalte regelmäßig anpassen oder aktualisieren. Und dies trotz einer Druckgröße von 80 x 60 cm ohne großen Aufwand oder Kosten.“ erklärt unser Webmaster D. Butsch.

    Weiter unten auf dieser Seite finden Sie eine Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge oder Anregungen!

    Vorher

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    Nachher

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  • Es geht voran!

    Der Verein hat ein Konzept erarbeitet mit Darstellung der Diszplinen, Mitgeliederanzahl, selbst erstellter Kostenschätzung durch einen Archtikten, Bestätigung des Schießstandgutachters der Abnahmefähigkeit dieser Maßnahmen und Darstellung der Folgen für den Verein, wenn der Schießstand nicht mehr auf den erforderlichen Stand gebracht wird. Dieses Konzept wurde dem Bürgermeister, dem Magistrat und den Stadtverordneten vorgelegt hat.


  • Besichtigung des Schießstandes durch den Sportauschuß der Stadtverordnetenversammlung

    Anlässlich des Hilferufes der Schützen und aufgrund der bestehenden Gefahr, dass der Schießstand im Sauerborn ohne eine Investition der Stadt seine Betriebszulassung verlieren wird, wurde die Sitzung des Sportausschusses vorverlegt und der Tagesordnungspunkt „Zukunft des Schießstandes“ vor Ort erörtert. Der Verein möchte sich an dieser Stelle für das breite Interesse bedanken. Es nahmen nicht nur die Mitglieder des Sportausschusses an dem Vororttermin teil. Auch nahmen sich unter anderem der Bürgermeister Herr Altenkamp, Vertreter des Liegenschaftsamtes, der Unteren Waffenbehörde des Landratsamtes Zeit sich über den Problemfall Schießstand zu informieren. Zum Leidwesen kamen nun zu den, durch einen durch die Stadt beauftragten Architekten, geschätzten Standrenovierungskosten selbst nun noch geschätzte Kosten für eine Sanierung des Daches der verpachteten Räumlichkeiten in der Sauerbornhalle ins Gespräch. Der Verein wurde beauftragt ein entsprechendes Konzept auszuarbeiten, wie die (nicht nur finanzielle) Zukunft des Vereins aussehen könnte.


  • Artikel in der FNP „Treffen am Schießstand“

    Aufgrund unseres schriftlichen, öffentlichen „Hilferufes“ wurde Anfang Mai eine Pressemitteilung von den Fraktionen der CDU, SPD, den Grünen und der FDP veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass „ausgelotet werden sollte, was machbar ist, um einerseits die Interessen des Vereins und seiner Mitglieder zu wahren, andererseits aber auch die Kosten für die Stadt im Rahmen zu halten.“ Es wurde bekannt gegeben, dass „der Fortbestand des Vereins grundsätzlich“ im Interesse der Stadt liegt und „möglichst zügig Klarheit über das Ausmaß der bestehenden Mängel, den Umfang der erforderlichen Arbeiten und die damit einhergehenden Kosten“ erlangt werden soll.

    Hier geht es zum Artikel „Treffen am Schießstand